Für Familien, Paare und alle, die in Österreich einen Haushalt führen.

Die Familienkalender-App für euer erstes Schuljahr und alles drumherum

Mit einem Kind kommt die zweite Schicht: Elternbrief, Sportverein, Kinderarzt, wer holt um 14:30 ab. Albert legt das in eine Woche, in der jede Person ihre Spur hat, auch Lena. Ein Foto vom Elternbrief wird ein Termin mit Nimm-mit-Liste. Wer fährt, steht dran. Und was noch niemand übernommen hat, bleibt sichtbar offen, bis es jemand tut.

Schule

Neuigkeiten zu Albert und die Einladung zur Testphase. Jeder Brief hat einen Abmeldelink.

  1. Der Elternbrief wird zum Termin

    Foto machen, Albert liest: Ausflug am 14.10., 8:00 am Schultor, Rucksack mit Brotdose und Regenjacke. Termin, Fahrt und Liste liegen als Vorschlag da. Ihr übernehmt.

  2. Bringen und Holen ohne Nachfragen

    Jede Fahrt hat Fahrer, Auto und Uhrzeit. Steht keiner dran, ist die Fahrt rosa gestrichelt, bis jemand sagt: ich. Oma Grete kann sich eintragen, ohne anzurufen.

  3. Eine Spur für Lena

    Lena sieht, was heute an ihr hängt: Turnbeutel packen, Lesen bis 19:00. Sie hakt selbst ab. Ihr seht, dass es erledigt ist, ohne zu kontrollieren.

Kann ein Kind mit neun Jahren Albert bedienen?

Ja, das ist die Prüffrage für jede Ansicht. Kinder gestalten ihren Bereich selbst und sehen nur, was für sie gedacht ist. Safe, Verträge und Geld bleiben strukturell zu.

Wir nutzen den Schul-Messenger. Ersetzt Albert den?

Nein. Albert liest, was ihr ihm gebt, Absender für Absender, und macht daraus Termine, Fristen und Listen. Der Messenger bleibt der Messenger.

Reicht die kleinste Größe für uns?

Ja: bis zu fünf Menschen, ein Zuhause, alle Bereiche. Der erste Monat kostet 0 €.

Tragt euch ein, bevor das nächste Schuljahr die Post bringt.

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