Für Web, iPhone, iPad, Mac und Apple Watch

Hey Albert.Er kümmert sich.Ihr dürft Familie sein.

Albert ist der Family Manager für euer Zuhause. Er plant die Woche mit euch und hält alles zusammen — Termine, Fahrten, Essen, Hausaufgaben, Verträge, Fristen. Für alle, die zu euch gehören.

Wir suchen Familien, die Albert vor dem Start testen und mitgestalten.

So funktioniert es ↓

Daten in Frankfurt · Albert liest nur, was ihr ihm gebt

Albert ist der Family Manager für euer Zuhause. Er plant die Woche mit euch und hält alles zusammen — Termine, Fahrten, Essen, Hausaufgaben, Verträge, Fristen. Für alle, die zu euch gehören.

Familie Sonntag ist unsere Beispielfamilie: Anna und Tobias, Felix (11) und Lena (9), Sofia als Au-pair, dazu drei Großeltern.

Drei Momente aus einer Woche

Freitag, 18:40, Rückfahrt vom Turnier. Oma Grete hat sich eingetragen — ohne anzurufen.
Der Turnbeutel steht an der Tür. Lena hat ihn selbst gepackt, nach ihrer eigenen Liste.
Die Kfz-Versicherung verlängert sich am 31. Dezember. Albert sagt es im September. Die Kündigung liegt geschrieben daneben.

In jeder Familie hat einer alles im Kopf. Bei Albert steht neben jeder Sache ein Name. Alle im Haus sehen ihn, auch die Kinder.

So funktioniert es

Dienstag 17:00 Fußball Felix, Papa fährt.
1
Sagen„Dienstag 17:00 Fußball Felix, Papa fährt.“ Ein Satz. Daraus werden Termin, Fahrt, Rückfahrt und die Nimm-mit-Liste. Oder ihr fotografiert den Elternbrief — Albert macht einen Vorschlag daraus.
2
SehenJede Person hat ihre Spur, jeder Tag seine Spalte. Was noch niemand übernommen hat, steht in der Spur „Offen“ — bis jemand es nimmt.
3
SonntagSonntag, 19:00. Alle am Tisch, das iPad in der Mitte. Albert hat vorbereitet, was offen ist — die Familie entscheidet, statt zu suchen. Die Kinder wählen mit.

Das Wochenboard — die Heldenansicht für die Familie

Gestrichelt in Rosa: dafür ist noch niemand zuständig.
Nach rechts ziehen heißt anderer Tag. Nach unten heißt andere Person.
Gestrichelt in Grau: ein Vorschlag von Albert. Übernehmen oder ändern — ihr entscheidet.
Oben je Spur: wer diese Woche wie viel trägt, gerechnet von 07:00 bis 21:00.

Zwei Sachen offen, ein Konflikt am Mittwoch. So sieht eine echte Woche aus.

Fünf Dinge, die Albert im Blick hat

Essen · Der Plan, der die Einkaufsliste schreibt.

Sieben Tage, jeder mit Koch. Was im Vorrat liegt, fällt von der Liste, der Rest steht so, wie ihr durch den Laden geht. Die Kinder werfen Wünsche ein — und Dienstag gibt es wieder Pfannkuchen.

Unterwegs · Sicher los, sicher angekommen.

Lena steigt aufs Rad und tippt auf der Watch „Los“. Am Hallenbad tippt sie „Angekommen“, und bei Anna und Tobias steht eine Zeile: Lena, Hallenbad, 16:02. Das Kind schickt, die Eltern sehen, und Lena sieht, was sie geschickt hat. Kein stilles Orten, keine Karte, die immer läuft.

Inbox · Hier landet, was noch keinen Platz hat.

Der Elternbrief als Foto, die Schulmail, der Zettel aus dem Ranzen. Albert liest Absender, Frist und Betrag heraus und schlägt vor, wohin es gehört. Ihr übernehmt, ändert oder lasst es liegen — den letzten Schritt macht ihr.

Wichtiges · Der Aktenschrank der Familie.

Verträge, Bescheide, Ausweise — mit Frist. Neunzig Tage vor der Verlängerung meldet sich Albert, vierzehn Tage vorher noch einmal. Ausweise und Zugangsdaten liegen im Tresor, verschlüsselt auf eurem Gerät, und öffnen sich per Face ID.

Ich · Der eigene Bereich, für jeden im Haus.

Lena wählt Farben und Hintergrund selbst. Sie sieht ihren Tag als Pfad, hakt ab, fragt nach einer Fahrt — und sieht, wer gerade mitschaut. Die Eltern stellen hier ihre Sprache ein.

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Eure Familie und Freunde, euer Jahr

Ein Foto vom See, ein Satz von Lena beim Abendessen, Opa auf dem Stepper. Der Family Feed zeigt es Oma Grete zwei Straßen weiter, dem Onkel in Toronto und allen, die ihr eingeladen habt — und sonst niemandem. Auch die Kinder posten hier, sicher, für eure Familie und Freunde. Er läuft der Reihe nach, hört abends auf und bleibt unter euch.

Tobias will dreimal die Woche laufen, Lena jeden Abend lesen, Oma Grete auf den Stepper. Jeder setzt sich seinen Vorsatz und hakt ihn im eigenen Tag ab. Wer mag, zeigt es der Familie — und die feuert an: High Five, Konfetti, ein Herz. Die Familie feiert, was jemand geschafft hat. Mit einem Tipp, und immer von Hand.

Am Monatsende legt Albert den Rückblick zusammen: die Fotos, Lenas Satz, Opas zwölf Mal Stepper — und wer was dazu gesagt hat. Wer zurückblättert, geht den Monat und das Jahr entlang, auf dem iPad, am Mac, auf dem Handy. Und findet den Nachmittag am See wieder.

Jeder Anlass ist ein Bündel: der Urlaub in Dänemark, Omas Achtzigster, das Sommerfest. Ihr ladet ein, und die Zusagen kommen zurück. Die Abfahrt steht im Kalender, die Aufgaben stehen bei Namen, die Liste sagt, was noch fehlt, das Budget zählt mit, und das Album füllt sich von selbst. Noch 23 Tage.

Im Dezember laden die Eltern alle ein, und ihr baut daraus gemeinsam ein Buch: zwölf Kapitel, eins je Monat, dazu eins je Anlass. Alle geben etwas dazu — Oma diktiert, Felix zeichnet, Lena fotografiert, Tobias dreht ein kurzes Video. Im Januar steht es gedruckt im Regal, neben dem vom letzten Jahr: eure Familie in Bänden.

Papier, kein Bildschirm: das Jahr von Familie Sonntag, gedruckt.

Erinnerungen entstehen nebenbei. Weil ihr einander ohnehin zeigt, was war.

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Für Familien, wie sie wirklich sind. Überall.

Eine Familie ist selten nur vier Menschen. Oma in Porto, das Au-pair aus São Paulo, die Tante, die dienstags abholt, die Putzhilfe am Donnerstag. Jede Person bekommt ihre Rolle und sieht, was für sie ist — Großeltern und Cousins als Gäste, Helfer mit Ablaufdatum.

Ist ein Kind ein Jahr in Kanada, steht sein Termin bei ihm um 16:00 und bei euch um 22:00. Albert zeigt immer, welche Zeit gemeint ist.

Ihr tankt in Zürich, esst in Kopenhagen, bucht in Lissabon? Jeder Beleg trägt seinen Betrag in der fremden Währung und den in eurer. Was der Urlaub gekostet hat, steht am Ende in einer Zahl.

Jede Person wählt ihre eigene Sprache für Albert — und liest die Termine der anderen übersetzt, auf dem Gerät. Wochenstart, Datum, Uhrzeit und Feiertage folgen eurer Region.

Ein Haushalt, fünf Zeitzonen, drei Sprachen, zwei Währungen. Wer das kann, kann auch den einfachen Fall.

Woran ihr uns messen könnt

Vertrauen entsteht durch Grenzen. Fünf davon könnt ihr nachprüfen.

  • Ihr bestimmt, wessen Post Albert liest.Die Schule, der Verein — Absender für Absender. Alles andere bleibt zu.
  • Jede Antwort ist ein Entwurf.Ein Erwachsener liest ihn, ändert ihn und schickt ihn ab — jedes Mal.
  • Jeder sieht, was für ihn ist.Die Putzhilfe ihre Woche, Oma ihre Fahrten, die Kinder ihren Bereich. Der Rest bleibt auf dem Server.
  • Euer Gerät verschlüsselt den Tresor.Ausweise und Zugangsdaten verlassen es nur verschlüsselt. Nur ihr könnt sie lesen, per Face ID.
  • Eure Daten liegen in Frankfurt.Ihr nehmt sie jederzeit mit oder löscht sie — in der App, ohne Anruf.

Und eine Sache bauen wir nicht. Ein Werkzeug, mit dem Erwachsene Kinder beobachten, ohne dass die Kinder es wissen.

Datenschutz, verständlich geschrieben →

Kinder sind Beteiligte, nicht Publikum.

Lena ist neun. Sie sieht, was heute an ihr hängt, und hakt es selbst ab. Angekommen, Hausaufgabe gemacht, wie es ihr heute geht — was ein Kind zeigt, zeigt es selbst. In ihrem Bereich steht immer, wer gerade mitschaut.

Am Sonntag wandert das iPad über den Tisch. Zwei der acht Schritte gehören den Kindern.

Für Pflichten gibt es Taler: Müll rausbringen einen, Rasen mähen drei. Die Werte legen die Eltern fest, und jedes Kind sieht nur den eigenen Stand. Lena tauscht ihre Taler in Taschengeld — oder spart mit Felix auf den Zoo mit Oma Grete. Den Wunsch haben alle zusammen aufs Regal gestellt. Wer einlöst, fragt, und Mama oder Papa bestätigen.

Ein Familienwerkzeug, das nur Eltern bedienen, ist ein Elternwerkzeug.

Drei Größen. Der erste Monat kostet 0 €.

Albert gibt es in drei Größen. Alle drei sind ganz: alle Bereiche, alle Geräte, alle Sprachen. Der Unterschied ist, wie viele Menschen dazugehören und wie viel Albert von selbst übernimmt.

1 Monat für 0 €

Tisch

4,99 € im Monat

Für alle, die bei euch am Tisch sitzen.

  • Bis zu fünf Menschen
  • Ein Zuhause
  • Alle Bereiche auf iPhone, iPad und Mac
  • Albert antwortet, wenn ihr ihn fragt
  • Album mit 5 GB
Testfamilie werden
1 Monat für 0 €

Haus

8,99 € im Monat

Für alle, die bei euch ein und aus gehen.

  • Bis zu zwölf Menschen
  • Zwei Zuhause
  • Großeltern, Au-pair und Helfer mit eigener Woche
  • Albert liest Post nach euren Regeln und legt Entwürfe vor
  • Geld, Verträge und Abos
  • Album mit 50 GB, Jahresbuch als PDF
Testfamilie werden
1 Monat für 0 €

Dorf

12,99 € im Monat

Für alle, die zu euch gehören, wo immer sie wohnen.

  • Menschen und Zuhause ohne Grenze
  • Gemeinsame Fahrten mit anderen Familien
  • Bank und Karten verbunden, auch die der Kinder
  • Album ohne Grenze
  • Jedes Jahr ein gedrucktes Jahresbuch
Testfamilie werden

Der erste Monat kostet 0 €, wenn ihr Albert zum ersten Mal ausprobiert. Danach läuft die gewählte Größe Monat für Monat, bis ihr kündigt — in den Einstellungen eures Apple-Geräts, mit einem Tipp. Die Größe wechselt ihr jederzeit. Preise für Deutschland, Steuern eingerechnet. In anderen Ländern zeigt der App Store den Preis in eurer Währung, mit den Steuern eures Landes.

Albert kostet jeden Monat etwas, weil er jeden Monat etwas tut: Post lesen, Fristen wachhalten, Bilder aufheben, die App pflegen. Ihr bezahlt Albert — sonst niemand.

Fragen, die Familien uns stellen

Behalten wir unseren Google- oder iCloud-Kalender?

Ja. Albert liest ihn mit und trägt zurück, was ihr bei ihm plant. Ihr legt fest, wer welchen Kalender sieht.

Gibt es Albert für Android?

Als App nicht. Aber Albert läuft im Browser, auch auf einem Android-Telefon: Woche, Aufgaben, Dokumente. Die App gibt es für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch.

Wir wohnen nicht in Deutschland. Geht das?

Ja. Sprache, Währung, Zeitzone und Wochenstart stellt ihr für den Haushalt ein, und jede Person wählt ihre eigene Sprache. Eure Daten liegen in Frankfurt, egal wo ihr wohnt.

Was sieht unser Au-pair, was sieht die Putzhilfe?

Die eigene Woche: Schichten, Fahrten und Aufgaben, die ihr freigebt. Jede Freigabe hat ein Ablaufdatum.

Liest Albert unsere Mails?

Nur die von Absendern, die ihr freigebt — die Schule, den Verein. Jede Mail, die er angefasst hat, markiert er. Alles andere bleibt zu.

Was passiert mit unseren Daten, wenn wir aufhören?

Ihr ladet alles als Dateien herunter. Dann löscht ihr das Konto — in der App, ohne Anruf.

Können die Kinder etwas kaputt machen?

Kinder sehen und ändern ihren eigenen Bereich. Safe, Verträge und Geld bleiben bei den Erwachsenen.

Brauchen wir ein neues Gerät an der Wand?

Nein. Das iPad, das ihr habt, zeigt die Woche in der Küche.

Gibt es Werbung?

Ihr bezahlt Albert, sonst niemand. Dafür bleibt der Kalender frei von Werbung und Tracking.

Hey Albert. Er kümmert sich. Ihr dürft Familie sein.

Er kümmert sich, damit ihr euch um das Schöne kümmern könnt.

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